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Zusammenschluss sieben staatlicher Gymnasien zum "TUM-Schulcluster Altötting-Traunstein"

Die sieben staatlichen Gymnasien aus Altötting (König-Karlmann-Gymnasium), Burghausen (KuMax- und Aventinus-Gymnasium), Traunreut (Johannes-Heidenhain-Gymnasium), Traunstein (Annette-Kolb- und Chiemgau-Gymnasium) und Trostberg (Hertzhaimer-Gymnasium) haben sich am 11. Februar 2009 zu einem sogenannten TUM-Schulcluster zusammengeschlossen. Im Rahmen eines Festaktes im Burghausener Stadtsaal wurden die Verträge zwischen den Schulen und der Technischen Universität Mücnhen (TUM) unterzeichnet.

Vertragsunterzeichnung
Vertragsunterzeichnung
 
Vertragsunterzeichnung
Die Schulleiter der beiden Traunsteiner Gymnasien:
Maria Scharbert (AKG) und Klaus Kiesl (CHG)
 

Neben den Schulleitern und Professoren der TUM waren auch Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie über 350 Kollegstufenschüler anwesend. Speziell diese sind es schließlich, die vom Verbund am meisten profitieren sollen, werden sie doch durch die verstärkte Zusammenarbeit mit der Universität und regionalen Firmen früher an die universitäre Forschung herangeführt oder durch Praktika oder Laborarbeit bei den lokalen Betrieben auf Ausbildung und Beruf vorbereitet.

Als "universitäre Kostprobe" durften die Anwesenden einen äußerst unterhaltsamen und informativen Experimentalvortrag genießen, in dem sie durch die Geschichte der Alchemie geführt wurden.

Alchemie
Alchemie
Alchemie
Prof. Dr. Friedrich R. Kneißl von der TUM in Aktion